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Was ist eigentlich Permakultur und wie kannst Du dadurch in deinem eigenen Garten profitieren? Laura und Olli von Permakultur im Kleingarten berichten in diesem tollen Gastbeitrag über wertvolle Tipps und Tricks rund um das Thema Permakultur. Dieser lebendige Erfahrungsbericht zeigt dir Schritt für Schritt, wie auch du zuhause den Einstieg in die Permakultur schaffst.

Aprikosen in einer Höhenlage zwischen 900m und 1.400m. Ein Ertrag von rund 150 Gemüsekisten pro Woche auf 1.000qm Anbaufläche.

Was wie Utopie klingt, ist Realität auf dem Krameterhof im Salzburger Lungau und der Ferm du Bec Hellouin in der Normandie. Ihr Geheimnis: Permakultur.

Was ist Permakultur?

Der Begriff „Permakultur“ setzt sich aus den Wörtern „permanent“ und „agriculture“ zusammen. Die Permakultur kennt viele Definitionen, Abwandlungen, Konzepte und Elemente. Aber allgemein zusammengefasst handelt es sich um ein nachhaltiges Konzept für Landwirtschaft und Gartenbau, das darauf basiert, natürliche Ökosysteme und Kreisläufe in der Natur nachzuahmen. Man arbeitet also mit der Natur, statt gegen sie. Ziel ist es, langfristig stabile Ökosysteme zu schaffen, die sich dauerhaft selbst erhalten und nur noch geringfügige menschliche Eingriffe benötigen.

Permakultur im heimischen Garten
Permakultur im heimischen Garten

Was auf den ersten Blick theoretisch und wenig greifbar klingt, liegt uns viel näher als wir denken. Bei uns war es so, dass wir eine bestimmte Vorstellung vom Gärtnern hatten und uns manche Sachen begeisterten, ohne das wir wussten, dass diese Elemente sich alle unter den Begriff der Permakultur zusammenfassen lassen. Ein Kompost im Garten? Das ist Permakultur. Ein Hochbeet? Ebenfalls Permakultur. Eine Regentonne, ein Insektenhotel, ein Blühstreifen, eine Trockensteinmauer, eine Totholzhecke? Sie alle sind Elemente der Permakultur. Und wenn auch nicht der ganze Garten bereits als geschlossenes Ökosystem funktioniert, so leistet doch bereits jedes dieser Elemente einen wertvollen Beitrag für einen reichen Ertrag einerseits und den Artenschutz andererseits. Bereits deswegen lohnt es, sich einmal näher mit dem Prinzip der Permakultur auseinanderzusetzen.

Wieso steigert Permakultur die Erträge?

Verschiedene Studien, die u.a. auf erwähnter Ferme du Bec Hellouin durchgeführt wurden, belegen, dass Permakultur zu einer erheblichen Steigerung der Erträge führen kann. Die Studien zeigten, dass der Ertrag drei bis viermal höher ist, als bei konventionellen Gemüse- und Obstanbaubetrieben vergleichbarer Größe in der Region. Und anders als beim Einsatz von chemischen Düngern und Pestiziden, bei denen nur eine kurzfristige Ertragssteigerung eintritt, ist dieser hohe Ertrag dauerhafter Natur.

Doch ist das so? Um diese zu beantworten, empfiehlt sich ein Schritt zurück: Was benötigt eine Pflanze zum Wachsen? Natürlich Licht, Luft, Mineralien, Stickstoff und andere Nährstoffe und Wasser. Daneben noch die geeigneten Bodenverhältnisse und die richtigen Temperaturen, Bestäuber und die Abwesenheit von Schädlingen. Aber der Reihe nach…

Permakultur Ertragssteigerung
Permakultur Ertragssteigerung

Nährstoffe und Bodenverhältnisse für die Permakultur

Jeder der etwas Erfahrung mit dem Gärtnern hat, weiß, wie desaströs sich eine schlechte Bodenqualität auf die Ernte – und die Laune des Gärtners – auswirken kann. Nur in einem gesunden und nährstoffreichen Boden gedeihen gesunde Pflanzen, die einen hohen Ertrag bringen können. Ein solcher Boden zeichnet sich insbesondere durch seinen hohen Humusanteil aus. Als Humus wird die Gesamtheit der abgestorbenen organischen Bodensubstanz bezeichnet.

Es ist gemeinhin bekannt, dass Humus die lebensnotwendigen Mineral- und Nährstoffe für die Pflanzen bereit hält. Daneben hat Humus positive Auswirkungen auf die Bodenstruktur, denn er hat die Fähigkeit, Bodenteilchen miteinander zu verbinden und dadurch eine stabilere Bodenstruktur (sog. Krümelstruktur) zu schaffen. Damit einhergehend verbessert sich der Luft- und Wasserhaushalt des Bodens und es erhöht sich die Aktivität der Mikroorganismen. Erosion und Verschlämmung werden reduziert. Die Pflanzen finden auf lockeren, garen Böden optimale Lebensbedingungen.

Was hat das mit Permakultur zu tun? Das offensichtlichste Instrument zur Bodenverbesserung ist der Kompost. Durch das Kompostieren von „Gartenabfällen“, wie Holzschnitt, Pflanzenteilen etc., wird hochwertige Komposterde gewonnen. Sie ist Dünger und Bodenverbesserer in einem, denn bei fertigem Kompost handelt es sich im Wesentlichen um Humus. Wer schon einen oder –  besser noch – mehrere Komposte hat, kann noch einen Schritt weiter gehen und auch die Küchenabfälle, die nicht für den Kompost geeignet sind, weiter verwerten, etwa mithilfe eines Bokashi (japanischer Schnellkomposter mithilfe von effektiven Mikroorganismen) oder eines Wurmkomposters.

Permakultur Artenschutz

Doch was tun, wenn man ein Stück Land vorfindet, welches ausschließlich aus lehmigen, harten Böden besteht? Einen Bodenaustausch kann man höchstens auf sehr lange Sicht herstellen. Lockere, nährstoffreiche Böden quasi „von heute auf morgen“ erreicht man mit den sog. Hügelbeeten, deren inzwischen berühmteste Ausprägung das Hochbeet ist. Alle Hügelbeete, also auch die Hochbeete, zeichnen sich durch ein Schichtsystem aus: Ähnlich wie die Zusammensetzung in einem gesunden Kompost schichtet man grobes Holz, Zweige, Häckselgut oder Staudenschnitt, Grasnarben und Laub, Grobkompost und schließlich Erde.

Wer ein Hochbeet hat oder vielleicht schon einmal seinen Kompost bepflanzt hat, weiß, wie ertragreich die Ernte dort ausfällt und wie kräftig und gesund die Pflanzen wachsen. Im Jahr 2018 wuchs auf unserem Kompost ein Butternusskürbis, der sage und schreibe sechs riesige Kürbisse ausbildete. Kein Wunder bei einer solchen Nährstoffzufuhr!

Dazu ist der Boden durch das Schichtsystem naturgemäß ausgesprochen durchlässig und locker. Staunässe, Erosion und Verschlämmung sind kein Thema. Daneben werden „Gartenabfälle“ einer sinnvollen Verwertung zugeführt und man spart sich die Bio- oder Laubtonne. Ich bekomme regelmäßig die Krise, wenn ich mitbekomme, dass Menschen tatsächlich für 4,00 € (!) pro Stück (!!!) Laubsäcke aus Plastik erwerben, um ihren wertvollen Gartenschnitt zu entsorgen.

Wieviel Wasser ist optimal für den Permagarten?

Pflanzen brauchen Wasser und infolge des Klimawandels regnet es auch hierzulande immer weniger. Die meisten Gärtner erinnern sich, dass in den Hitzejahren 2018 und 2019 die Gießarbeit  ein nahezu unerträgliches Ausmaß angenommen hat. Und wer, wie wir, den Garten nicht am Haus hat, für den ist es quasi unmöglich, täglich Gießarbeiten zu erledigen. Auch hier verspricht die Permakultur Abhilfe.

Dass der wenige Regen in Regentonnen aufgefangen wird, ist wohl keine allzu bahnbrechende Erkenntnis. Doch Permakultur setzt noch an einer anderen Stelle an: Wenn es wenig Wasser gibt, wird eben weniger gegossen. Doch wie lässt sich dies erreichen? Wir wollen doch Erträge steigern, keine Wüstenflächen oder Sukkulentenbeete erschaffen. Die Lösung: Mulch. Bevorzugt mit Rasenschnitt mulchen und je mehr desto besser. Je nach den Bedingungen des Einzelfalles kann hierdurch eine Erhöhung des Wassergehalts im Boden von bis zu 50% erreicht werden. Die Feuchtigkeit wird länger im Boden gehalten und die Aufnahme von Regen- oder Gießwasser wird verbessert.

Während ein starker Regen bei einem ausgetrockneten Boden schnell versickert, ohne von den Wurzeln der Pflanze aufgenommen zu werden, oder – noch schlimmer – den Boden überflutet und die Wurzeln faulen lässt, wird durch eine Mulchschicht das Wasser gleichmäßig an die Pflanze abgegeben. Als positiver Nebeneffekt gibt der Rasenmulch Stickstoff an die Pflanzen ab und unterdrückt zudem unerwünschte Beikräuter (Unkräuter gibt es nicht in der Permakultur…). Gleichzeitig werden auf diese Weise Nährstoffe und Wasser nicht an Beikräuter verschwendet. Und wieder sind es vermeintliche „Gartenabfälle“, die einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden.

Gemüsebeet im Permagarten
Gemüsebeet im Permagarten

Welchen Einfluss haben Licht und Temperaturen?

Während die Fragen zu Wasser und Nährstoffen vielen Gärtnern vielleicht schon geläufig waren, werden die meisten davon ausgehen, dass Licht und Temperatur nicht durch den Gärtner beeinflusst werden können. Aber ist dem wirklich so? Ich erinnere an dieser Stelle an besagte Aprikosenbäume in 1.400m Höhe. Auch Licht und Temperatur können bis zu einem gewissen Grad gesteuert  werden. Die Rede ist nicht von beheizten Gewächshäusern. Durch Windschutz, Sonnenfallen, Beetstrukturen und mehr werden verschiedene Mikroklimazonen im Garten geschaffen, mit zum Teil erstaunlichen Auswirkungen.

Ein Beispiel: In einem Kompost oder einem Hügel- bzw. Hochbeet verrotten permanent organische Materialien. Bei diesem Prozess entstehen teilweise sehr hohe Temperaturen – bis zu 70° Celsius. Deswegen können Gemüsepflanzen in einem Hochbeet sogar bei Außentemperaturen unter dem Gefrierpunkt gedeihen. Eine weitere wärmespeichernde Beetstruktur ist die Anlage einer Terrassierung mit Trockensteinmauern. Hierbei verstärkt man die Wirkung der Sonneneinstrahlung (sog. Wärme- oder Sonnenfalle). Gen Süden ausgerichtet wärmen sich die Steine durch die Sonne auf, speichern diese und geben sie nach und nach ab. Die Sonnenfalle kann zusätzlich durch die Anlage eines kleinen Gartenteichs verstärkt werden, indem die Wasseroberfläche die Sonneneinstrahlung reflektiert.

Noch mehr Wärme gefällig? Kein Problem mithilfe eines natürlichen Windschutzes. Durch die Errichtung einer Totholzhecke oder durch eine entsprechende Anpflanzung von Pflanzen oder Bäumen im Halbkreis kann ein natürlicher Windschutz oder umgekehrt eine Sonnenfalle kreiert werden.

Umgang mit Schädlingen und Krankheiten in der Permakultur

Auch die Abwesenheit von Schädlingen und die Anwesenheit von Nützlingen kann durch Nachahmung der Natur gefördert werden. Um nützliche Bestäuber anzulocken, bieten sich Blühstreifen zwischen den Nutzpflanzen an. Ferner wollen solche Nützlinge gefördert werden, die Schädlinge oder deren Gelege fressen, z.B. durch das Anbringen von entsprechenden Behausungen. Weiterhin entscheidend für das Fernhalten von Schädlingen ist das Konzept der Mischkultur bzw. der „guten Nachbarn“.

In der Natur wachsen die Pflanzen auch Seite an Seite und es gesellen sich naturgemäß die Pflanzen zueinander, die eine symbiotische Beziehung eingehen. So empfiehlt es sich etwa Erdbeeren mit Knoblauch und Zwiebeln zu kombinieren, da diese Schnecken von den Erdbeeren fernhalten. Ringelblumen reinigen den Boden von Drahtwürmern. Hierfür gibt es noch zahlreiche Beispiele – einige Internetseiten beschäftigen sich ausschließlich mit guten Pflanznachbarn. Schon die amerikanischen Ureinwohner haben traditionell Mais, Bohnen und Zucchini/Kürbispflanzen gemeinsam gepflanzt. Hierbei dienen die Kürbispflanzen als Bodenbedecker, der Mais als Rankhilfe und die Bohnen binden Stickstoff im Boden für Mais und Kürbis.

Dieses Beispiel zeigt, dass eine solche Symbiose nicht nur der Schädlingsabwehr, sondern auch der besseren Nährstoffzufuhr dienen kann. Die Nährstoffnutzung wird insgesamt gleichmäßiger, wenn die „Nachbarn“ unterschiedliche Bedürfnisse haben. Ferner können sich in einer Mischkultur Krankheiten und Pilze weniger schnell ausbreiten als in einer Monokultur. Und aus irgendeinem Grund haben die Früchte auch mehr Geschmack…

Ähnliche Wirkungen hat übrigens eine gelungene Fruchtfolge. Sie verhinderrt ein Auslaugen des Bodens und hält die Pflanzen gesund und stark.

lebendige Artenvielfalt

Inwiefern trägt Permakultur zum Natur- und Artenschutz bei?

Die Nützlinge tauchten ja schon bei der Frage der Ertragsteigerung auf. Es wurde auch insgesamt deutlich, dass die gezeigten Elemente nicht einfach einem bestimmten Zweck dienen, sondern gleichzeitig mehrere positive Auswirkungen haben, die sich gegenseitig ergänzen. Wer sich zudem bereits mit diesem Thema befasst hat, wird im vorherigen Abschnitt auch verschiedene Elemente wiedererkannt haben und sich gedacht haben: Dazu habe ich doch mal etwas beim Nabu oder in einem Artikel zum Wildbienenschutz gelesen. Und irgendwie liegt es ja auch auf der Hand, dass in einer Gartengestaltung, die die Natur imitiert, quasi zwangsläufig verschiedenste Arten ihren festen Platz haben.

Am naheliegendsten sind die Nistkästen und Blühstreifen, welche Lebensraum bzw. Nahrungsmittel für Insekten schaffen. Doch auch die warmen Trockensteinmauern mit ihren Ritzen sind ideale Behausungen nicht nur für Wildbienenarten, wie die Mauerbiene, sondern auch für zahlreiche andere Arten, darunter Kleinlebewesen wie Käfer, aber auch für Eidechsen. Ein Wasserelement, wie ein kleiner Teich, dient verschiedenen Insekten, den hierzulande überaus gefährdeten Amphibien sowie Vögeln als Tränke oder gar als Lebensraum. In den Totholzhecken können nicht nur Vögel ihr Brutgeschäft verrichten; diese sind vielmehr Lebensraum tausender Arten, wie Pilzen, Insekten, Wirbellosen und wärmeliebenden Reptilien.

Weil alle diese Elemente der Natur nachgebildet sind, finden Tiere dort einen intakten Lebensraum vor. Eine intensive und gleichzeitig nachhaltige Bodennutzung und Artenvielfalt schließen sich also nicht aus, sondern können perfekte Partner sein.

Permakultur im eigenen Garten
Permagarten im eigenen Zuhause

Fazit: ist Permakultur auch etwas für mich?

Definitiv! Aber was ist, wenn ich nur einen ganz kleinen Garten habe? Trotzdem! Und wenn ich nur einen Balkon habe? Auch dann. Aber Platz für einen Teich ist da nicht und schon gar nicht für Bäume und eine naturnahe Außenzone. Stimmt, macht aber nichts. Natürlich lässt sich nicht jedes der beschriebenen Elemente an jedem Ort ohne weiteres verwirklichen. Das bedeutet aber nicht, dass nicht auch auf kleiner Fläche große Veränderungen möglich sind. Permakultur ist viel mehr als die Planung und Bewirtschaftung von einzelnen Zonen.

Letztlich geht es darum, aus dem bereits Vorhandenen das beste herauszuholen und möglichst wenig aus diesem natürlichen Kreislauf zu entfernen oder von außen hinzuzufügen. Ein kleines Hochbeet passt auch auf einen kleinen Balkon. Und wer in den Kästen nebenan eine Wildblumenmischung aussät, kann diese im Herbst nach dem runterschneiden wieder als Hochbeetbefüllung verwerten. Ein Bokashi findet auch in Wohnungen einen Platz. Dieser hat übrigens noch die prima Eigenschaft, dass er während der Kompost reift, Flüssigkeit absondert, welche als Biodünger von allerhöchster Qualität fungiert. Und, warum muss es gleich ein ganzer Teich sein? Es genügen auch flache Wasserschalen als Lebensraum für Insekten und um jedenfalls eine kleine Reflexion der Sonneneinstrahlung herbeizuführen.

Tatsächlich bietet Permakultur gerade auch Lösungen für kleine Flächen an. Als weiteres Beispiel sei noch der Kartoffelturm genannt: Hier werden die Kartoffeln, die normalerweise viel Fläche im Beet benötigen, einfach vertikal angebaut. Es genügt eine lückenhafte Umrandung. Und es bedarf hierfür auch nicht kiloweise Erde. Schichten aus Gras und Stroh bieten den Kartoffeln hinreichende Nährstoffe zum wachsen.

Aufgrund solcher Kniffe, und wahrscheinlich vor allem, weil das Unkrautzupfen durch das Mulchen und eine grundsätzliche Einstellung von „leben und leben lassen“ beinahe komplett flachfällt, wird Permakultur manchmal auch „Gärtnern für Faule“ genannt. Richtiger wäre wohl: Permakultur besteht zu 80% aus Planung. Und je besser diese gelingt, desto mehr Arbeit spart man sich.

„Permakultur bedeutet lebenslanges Beobachten und Lernen. Es liegt in der Natur der Sache, dass jeder Mensch, der sich mit einer Thematik beschäftigt, Unterschiedliches erfahren und entdecken wird.“

Sepp Holzer, Krameterhof

Auch für Gartenanfänger eignet sich die Permakultur. Rom wurde nicht an einem Tag erbaut und für das Gärtnern ist es generell eine wichtig Grundregel, sich selber Raum und Geduld zu geben. Ein Sprichwort besagt: Beim Gärtnern gibt es keine Fehler, sondern nur Experimente. Und wenn in diesem Jahr etwas nicht klappt, dann wird es im nächsten Jahr anders probiert. Bei uns kommen jedes Jahr mehr Sachen hinzu und je mehr wir probieren und gelingt, desto leichter lässt sich ein Misserfolg verschmerzen. Und: Es gibt immer eine nächste Saison.

Ich freue mich, wenn ihr für euch etwas aus diesem Beitrag mitnehmen konntet und sei es nur die Motivation, etwas Neues zu probieren.


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